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Sredneasiatskaïa Ovtcharka

Sredneasiatskaïa Ovtcharka

Weitere Namen / Varietäten:

Zentralasiatischer Ovtcharka

FCI-Klassifizierung

Gruppe 2, Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion 2, Molossoide
2.2, Berghunde
FCI-Nummer 335

Sredneasiatskaïa Ovtcharka» zum Rassestandard

Kurzportrait

Bei Zentralasiatischer Owtscharka handelt es sich um einen großkalibrigen, starkknochigen Herdenschutzhund. Sie sind stets kampfbereite und zum Kampf befähige Hunde, deren Aufgabe aber nicht im Kampf an sich, sonder darin bestand, Hirten und Herden durch ihren Einsatz vor tierischen und menschlichen Räubern zu schützen. Im Gegensatz zu vielen anderen Hunderassen, besitzen die Zentralasiatischer Owtscharka darum triebhafte Bindung zur Herde und zeichnen sich zudem durch lebhafteres Temperament und größere Beweglichkeit und Ausdauer sowie oft durch eine gewisse natürliche Schärfe aus. Außerhalb ihres abgestammten Milieus werden Zentralasiatischer Owtscharka ihrer Veranlagung gemäß heute vor allem als Wach- und Schutzhunde gehalten, dem einerseits Gutmütigkeit und Anhänglichkeit, andererseits Misstrauen allem Fremden gegenüber nachgesagt werden. Seine Erziehung ist nicht einfach und erfordert insbesondere Ruhe, Ausgeglichenheit und Geduld. Heute ist die Rasse in Ihrer ursprünglichen Form stark gefährdet. Der moderne Zuchtstandard spricht aber trotz Unterschiede nur von einer Rasse. Wichtiger als bestimmte Farben oder Details des Körperbaues ist der gesunde, kräftige und harmonische Gesamteindruck des Hundes sowie eine Ausgewogenheit der Proportionen einzelnen Körperpartien. Viele Menschen wünschen sich einen sehr lieben und menschenfreundlichen Owtscharka. Aber der Menschenfreund unter den Hunden, der sich im Alltag zu jedermann freundlich und zutraulich zeigt, wird auch einen Einbrecher Schwanzwedelnd begrüßen und ihn bei seiner Diebestour im Haus nicht stören. Der Owtscharka, als hochmotivierter Wächter hingegen, der keinem Einbrecher eine Chance lässt, attackiert halt auch Polizisten, einen Pfarrer und den Briefträger, wobei er dann seinen Besitzer zwangsläufig mit dem Gesetz in Konflikt bringen kann. Das Schutzverhalten eines Owtscharka ist grundsätzlich der Schutz seines Territoriums und daraus folgend der Schutz der darauf lebenden Tiere. Er ist ein Territoriumswächter, der jedes Eindringen von fremden Menschen oder Tieren in das von ihm besetzte Revier zu verhindern sucht. Die auf seinem Territorium lebende Herde gehört zu seinem Lebensraum und wird ohne Absicht mitgeschützt.

 
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