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Pug

Pug

Weitere Namen / Varietäten:

Mops

FCI-Klassifizierung

Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion 11, Kleine doggenartige Hunde

FCI-Nummer 253

Pug» zum Rassestandard

Kurzportrait

Der Ursprung dieser umstrittenen Rasse liegt im Dunkeln. Einig ist man sich nur darin, dass der Mops wohl aus Asien, genauer gesagt aus China stammt. Schon lange vor Christ Geburt wurden nämlich in China kleine kurzhaarige Hunde mit großen Köpfen und verkürztem Fang gezüchtet. Das waren wahrscheinlich noch keine Möpse im heutigen Sinne, aber doch sicherlich ihre Vorfahren. So sicher man also seine Herkunft bestimmen kann, so ungewiss ist, wie er seinen Weg nach Europa gefunden hat. Seit Beginn des 15. Jahrhunderts finden sich Nachweise für die Existenz dieser Rasse in Europa. Der Mops war um 1570 kein Hund des kleine Mannes, er war ein Luxusgeschöpf und lebte an Fürstenhöfen. Ihre Blütezeit hatte die Rasse dann im 18. Jahrhundert. Die Revolutionszeit überlebte der Mops noch einigermaßen unbeschadet. Doch dann begann der Niedergang. Bereits um 1850 herum war in ganz England kein Exemplar mehr aufzutreiben, gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Rasse so gut wie verschwunden. Dass der Mops dennoch überlebte ist vor allen Dingen zwei Engländern zu verdanken, sie waren es, die ihm die Treue gehalten haben und mit Hilfe von Importen aus Russland und Holland später auch mit aus China geholten Tieren die Rasse neu belebten. Es gibt sie also glücklicherweise noch, unsere Möpse und das ist gut so, denn ein besser an die Bedürfnisse der heutigen Zeit angepasster Hund ist kaum vorstellbar. Dies gilt natürlich nicht nur für den Mops aber eben auch für ihn. Der Mops hat nie irgendeine Aufgabe erfüllen müssen, er war immer nur Familienhund, ob nun im Schloss oder bei gewöhnlichen Menschen. Das bedeutet, dass er sich hervorragend für das enge Zusammenleben mit dem Menschen eignet. Keine Wohnung ist ihm zu klein, keine Familie zu groß, um sich wohl zu fühlen. Sein friedfertiger Charakter ermöglicht ein harmonisches Zusammenleben mit allen möglichen anderen Hausgenossen, zwei- und vierbeinigen. Eines allerdings muss sein Mensch wissen, mit einem Mops hat er sich nur einen bedingt gehorsamen Hund angeschafft. Möpse sind mitunter erstaunlich schwerhörig, wenn man sie nämlich von etwas abhalten will, was doch gerade so interessant ist oder wenn man sie zu etwas bringen will, was sie gerade jetzt partout nicht wollen. Dieser Charakterzug wird nur abgemildert durch ihre Menschenfreundlichkeit, Möpse wollen ihrem Menschen gefallen - wenn der seine Anforderungen nicht übertreibt. Seine Haltung ist also problemlos. Alles was er braucht, ist Familienanschluss.

 
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