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Braque d'Auvergne

Braque d

Weitere Namen / Varietäten:

Auvergne-Vorstehhund

FCI-Klassifizierung

Gruppe 7, Vorstehhunde
Sektion 1, Kontinentale Vorstehhunde
1.1, Kontinentale Vorstehhunde
FCI-Nummer 180

Braque d» zum Rassestandard

Kurzportrait

Einer der Gebirgszüge, die das Pariser Becken umschließen, ist das Zentralmassiv mit der Auvergne. Die Auvergne ist ein ländliches Gebiet mit großen Gütern. Hier entstand vor gut 300 Jahren eine ganz spezifische, für diesen Landstrich zugeschnittene, kräftige, kurzhaarige Vorstehhundrasse. Die Herkunft der in Frankreich, in Belgien, in Holland und der Schweiz sehr beliebten Rasse ist in der Tat etwas sagenumwoben. Überlieferungen berichten, dass die Auvergne einst von einer Sekte mit in die Auvergne ge-kommen sein soll, andere Quellen beinhalten jedoch, dass dieser elegante Kurzhaar von der Insel Malta kommen soll. Hier wäre sie um Braque d1798 von Ordensrittern des Malteserordens mit in die Auvergne gebracht worden, wo der Malteserorden große Besit-zungen gehabt hat. Immer wieder wird betont, dass die Auvergne frei von jedem Fremdblut sei. Die Auvergne stellt einen schneidigen, kräftigen Kurzhaar dar. Der Hund verfügt über einen kräftigen Körperbau, über ein leichtes und elegantes Aussehen. Die Rute der Auvergne wird kupiert. In Frankreich wird der Hund vorwiegend zur Niederwildjagd verwendet. Sie sucht ruhig unter der Flinte, ist sehr führerbezogen und frühreif und hat einen sehr gesunden Jagdverstand. Der Auvergne wird auch eine angewölfte Bringfreude nachgesagt. Als Vollgebrauchshund wird sie in allen Fächern gerecht, da sie sich durch ihre ausgezeichnete Nase und großer Intelligenz auszeichnet. Während überall in Europa dieser Hund Anhänger gefunden hat, sind wir mit unseren großen Vorstehhunden in Deutschland nicht so recht von der Stelle gekommen. Der Grund hierfür ist nicht etwa in der Rasse zu suchen, sondern vor allem darin, daß man mit dem Deutschen Kurzhaar und dem Weimaraner zwei Rasse hat, mit denen sich der Kurzhaarfreund ausreichend beschäftigen kann. Hinzu kommt noch der ungarische Kurzhaar, den es in der Bundesrepublik ebenfalls schon wesentlich früher als unsere Franzosen gab.

 
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