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Berger de Brie

Berger de Brie

Weitere Namen / Varietäten:

Briard

FCI-Klassifizierung

Gruppe 1, Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion 1, Schäferhunde

FCI-Nummer 113

Berger de Brie» zum Rassestandard

Kurzportrait

Der Name „Berger de Brie“ wird erst-mals im Jahr 1809 erwähnt. Die Geschichte des Berger de Brie ist tief eingebettet in die Historie des Schäferhundes schlechthin. Die Bezeichnungen Hirten-, Hüte-, Herden-, Treiberhunde werden wechselweise gebraucht und bezeichnen nicht immer streng differenziert seinen jeweiligen Gebrauch. Sie lassen aber gleichzeitig die Vielfalt erkennen, die den Dienst des Hundes kennzeichnet seine geforderten Eigenschaften waren vorwiegend Ausdauer, Wetterfestigkeit, Bedürfnislosigkeit, Herdentreue, Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Misstrauen gegenüber allem Fremden.Man sagt immer der Briard ist ein Herz mit Haaren drum herum. Das beschreibt den gut erzogenen Briard ziemlich genau. Berger de BrieAls Hirtenhund hütete er früher die Schafe. War die Herde in Bewegung, lief der Hund herum und hielt sie zusammen. War die Herde ruhig, suchte er sich ein Plätzchen und schlief. Heutzutage ist es die Familie, die er behütet. Wenn er als Familienhund leben darf, baut er eine gute Beziehung zu ihnen auf, es ist verspielt und kein Kläffer. Er wird von sich aus auf seine Leute achten und immer um sie herum sein. Grund genug, warum sich der Briard nicht als Ketten- und Hofhund eignet. Er hat noch einige ganz besondere Eigenschaften: temperamentvoll, wachsam und misstrauisch gegenüber Fremden. Arbeitsfreudig auf dem Hundeplatz, ob es sich um Breitensport oder Ret-tungshundearbeit handelt. Einen Jagdtrieb hat er nicht (seltene Ausnahmen bestätigen die Regel), auch wenn er gerne mal einem Vogel oder Hasen nachrennt. Aggressionen sind nicht erwünscht, denn als Familienhund wünscht man sich ja einen zwar wachsamen, aber nicht unbedingt scharfen Hund. Aber das allein ist nicht nur der guten Herkunft, sondern auch einer konsequenten Erziehung zu verdanken. Bei regelmäßigen Besuchen auf dem Hundeplatz und den Arbeitstagen, die der Club anbietet, lernt man, die Hunde richtig zu erziehen und sie somit zu umgänglichen Hunden zu machen, die einen jederzeit überall hin begleiten können. Mit der richtigen Mischung aus Konsequenz und Liebe bekommt man einen treuen Gefährten, auf den man sich verlassen kann.

 
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