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Coban Köpegi

Coban Köpegi

Weitere Namen / Varietäten:

Anatolischer Hirtenhund

FCI-Klassifizierung

Gruppe 2, Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion 2, Molossoide
2.2, Berghunde
FCI-Nummer 331

Coban Köpegi» zum Rassestandard

Kurzportrait

Mann nimmt heute an, dass die Anatolischen Herdengebrauchshunde von großen molossoiden Jagd- und Kriegshunden des mittleren Ostens abstammen. Man hat es mit einer sehr ursprünglichen Rasse zu tun, die im Laufe ihrer Entwicklung keine nennenswerte menschliche Aufmerksamkeit oder gar Zuneigung erfahren hat. Die Hunde arbeiten in der Türkei selbständig, unter minimaler Anleitung, und es liegt in ihrer Natur, Eigeninitiative zu entwickeln. Diese Hunde nehmen es mit jedem auf und greifen, wenn sie glauben, etwas beschützen zu müssen, in ihrer Kompromisslosigkeit alles und jeden an. Es ist einfach unrealistisch, zu erwarten, dass sich diese Tiere nach Jahrhunderten des Überlebenskampfes – wo eine kleine Unaufmerksamkeit den Tod bedeuten konnte, einem Fremden gegenüber freundlich verhalten würden. Der Anatolische Hirtenhund zeichnet sich durch unerschöpfliche Treue, Zuverlässigkeit sowie Einfühlungsgabe aus. Dieser Hund ist sehr stolz und ausgesprochen freiheitsliebend, er ist furchtlos und sehr schneidig, reaktionsschnell und wendig, ausdauernd, hart und sehr belastbar. Wie alle Hirtenhunde ist er allem fremden gegenüber vorsichtig und misstrauisch jedoch niemals aggressiv. Der Anatolische Hirtenhund ist sehr reviertreu und durch seine Charakterlichen stärken ist er ein idealer Schutz- und Wachhund. Diese Hunde trotzen jeder Witterung, sie lieben den Winter doch auch in den Sommermonaten zeigen sie sich von ihrer athletischen Seite. Der Anatolische Hirtenhund wird förmlich von Wasser angezogen und ist ein guter Schwimmer. Er muss erst sehr vorsichtig an Fremde herangeführt werden und toleriert dann später trotzdem keine Vertraulichkeiten. Ausgewachsen ist er mit etwa zweieinhalb Jahren, doch seine volle Reife erreicht er erst mit vier Jahren. Erst nach und nach entwickeln sich seine Beschützerinstinkte und nicht wenige Halter sind erstaunt und meistens unvorbereitet auf die drastische Veränderung seines Wesens, die mit etwa anderthalb Jahren eintritt. Der Anatolische Hirtenhund ist in seinem Wesen kein „Kampfhund“. Er hat eine angeborene territoriale Verteidigungsbereitschaft und gibt sich meistens damit zufrieden, seine Feinde in die Flucht zu schlagen.

 
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