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Mudi

Mudi

Weitere Namen / Varietäten:

FCI-Klassifizierung

Gruppe 1, Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion 1, Schäferhunde

FCI-Nummer 238

Mudi» zum Rassestandard

Kurzportrait

Der Mudi hat sich am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts herausgebildet. Bei einer exakten Beschreibung der Hunderassen Ungarns stellte sich heraus, dass im ganzen Land auch Hunde einer dritten, von den Pulis und Pumis abweichenden Hirtenhunderasse anzutreffen waren. Das Zuchtgebiet ist sehr groß, jedoch kann von seiner zielbewussten Zucht heutzutage noch nicht gesprochen werden. Mit der Zucht dieser Rasse befassten sich nur einige Sportzüchter. Auch die Zahl der zur Sportzucht geeigneten Tiere ist sehr gering. Die Rasse verfügt über eine gute Kondition und ist anspruchslos. Das Temperament ist lebhaft. Er ist nicht so laut wie der Pumi. Die Lernbereitschaft erwarb der Mudi durch eine natürliche MudiSelektion, er ist leicht dressierbar. Seine Konstitution ist von festem Aufbau, gesund und widerstandsfähig. Der Mudi kann vom Puli und Pumi gut abgegrenzt werden. Wesentlich ist, dass er sich von diesen Rassen nicht nur äußerlich unterscheidet, sondern auch ein anderes und eigenes Wesen aufweist. Er ist ein Hund mit proportioniertem Aufbau, sein Körper zeugt von Härte und Draufgängertum. Die Rumpflänge übertrifft etwas die Maße der Höhe. Wegen seiner Grazie und Proportionen eignet er sich zur Luxushaltung, doch bewährt er sich auch ausgezeichnet als Wach- und Schutzhund. Der Mudi ist ein kleiner Arbeitshund, der seinem ursprünglichen Verwendungszweck gemäß lange Spaziergänge, Beschäftigungen aller Art und sportliche Unternehmungen wie z.B. Agility liebt. Hierbei ist auch von Vorteil, dass er nicht streunt, jagt oder gar wildert. Er ist kein "Allerweltshund", sondern zeigt Fremden gegenüber eine gewisse Reserviertheit. Seine Bezugsperson hingegen vergöttert der Mudi. Er kann so anhänglich werden, dass er seinen Menschen keine Sekunde aus den Augen lässt und ihm auf Schritt und Tritt folgt. Er braucht den innigen Kontakt zu seinem Menschen. Da der Mudi seinem Besitzer alles recht machen möchte, ist er ein leicht erziehbarer Hund. Mit Artgenossen und auch anderen Tieren versteht er sich gut. Und als Welpe an Kindern gewöhnt, ist er ihnen ein geduldiger, ausdauernder und stets fröhlicher Spielkamerad.

 
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