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Rhodesian Ridgeback

Rhodesian Ridgeback

Weitere Namen / Varietäten:

FCI-Klassifizierung

Gruppe 6, Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion 3, Verwandte Rassen

FCI-Nummer 146

Rhodesian Ridgeback» zum Rassestandard

Kurzportrait

Die Existenz von Hunden mit einem Rückenstreifen ist für einen langen Zeitraum belegt. Bereits in Erzählungen der alten Ägypter und Phönizier werden Hunde mit einer seltsamen Haarformation auf dem Rücken beschrieben. Auch die im 17. Jahrhundert das Kap erreichenden weißen Siedler berichteten von den Hunden der Eingeborenen mit dem Rückenkamm. Schnell stellten sie fest, dass diese Hunde unter den dortigen Umweltverhältnissen den aus Europa mitgebrachten Hunden weit überlegen waren. So übernahmen sie diese Hottentotten-Hunde und nutzten sie für ihre Belange. Aus Vermischungen mit den aus Europa mitgebrachten Hunden entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein südafrikanischer Hund, der ähnlich zäh und Rhodesian Ridgebackausdauernd wie die ursprünglichen Hottentotten-Hunde, aber viel größer war. Von den weißen Siedlern wurden diese Hunde bei der Jagd, aber auch als Wächter auf ihren Farmen eingesetzt. Eine Zucht im modernen Sinne gab es zu dieser Zeit noch nicht, allein der Gebrauchswert der Hunde bestimmte ihre äußere Gestalt. Der Rhodesian Ridgeback wird bei uns auch Löwenhund genannt, weil er in seiner Heimat zur Jagd auf Löwen verwendet wurde. Die Aufgabe der in der Meute jagenden Hunde bestand darin den Löwen aufzuspüren, zu stellen und durch Ablenkungsmanöver wie Umkreisen und Scheinangriffe so lange am Ausbrechen zu hindern, bis der Jäger zur Stelle war und den Löwen erlegen konnte. Niemals haben diese Hunde mit Löwen gekämpft. Wer nicht schnell und wendig genug war um den Angriffen der Katze auszuweichen wurde ein Opfer der natürlichen Selektion. Diese äußerst wirkungsvolle Auslese bestimmte nicht nur das Äußere des Hundes, sondern auch seine wesentlichen Charakterzüge, die sich bis zum heutigen Tag erhalten haben. Um 1900 waren in Rhodesien die Hunde mit Rückenkamm weithin als Lion-Dogs bekannt. 1924 wurde die Rasse "Rhodesian Ridgeback" von der Kennel Union South Africa anerkannt und galt bis vor wenigen Jahren als einzige anerkannte südafrikanische Hunderasse. Der Rhodesien Ridgeback kann bei unterschiedlicher Ausbildung und Haltung sowohl als Familienhund, Jagdhund und Rettungshund geführt werden.

 
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