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Akita

Akita

Weitere Namen / Varietäten:

FCI-Klassifizierung

Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 5, Asiatische Spitze und verwande Rassen

FCI-Nummer 255

Akita» zum Rassestandard

Kurzportrait

Der Akita Inu gehört zu den ältesten Hunderassen der Welt, er ist der japanische Nationalhund. Zuchtnachweise können bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgt werden; Skelettfunde lassen ihn noch weiter zurückdatieren. Ähnlich aussehende Hunde muss es in Japan schon vor ca. 5.000 Jahren gegeben haben. Der Name Akita ist abgeleitet von der japanischen Präfektur Akita im nördlichen Teil der Insel Honshu. Die Rasse soll dort ihren Ursprung haben. Das dem Akita oft hinzugefügte Inu oder Ken bedeutet nichts anderes als "Hund". Im Jahre 1931 wurde der Akita durch Kaiser Hirohito zum Nationalbesitz erklärt. Damit war auch der Export eines Akita nicht mehr erlaubt. Erst nach 1945 wurde diese Bestimmung Akitanicht mehr eingehalten. Während der Besatzungszeit wurden viele Akita nach Amerika ausgeführt. Der Akita ist ein Hund von intelligenter Wesensart, mit viel Adel und Würde. Wer einmal einen Akita besessen hat, wird bestätigen, dass sein Wesen viel mehr ausmacht. Der Akita ist absolut treu, anhänglich und gehorsam seiner Familie gegenüber. Er ist ruhig, ausgeglichen und mutig und besitzt einen ausgeprägten Schutztrieb. Zwei Dinge mag ein Akita jedoch gar nicht: einen Besitzer, der ihn zu etwas zwingen will und andere große Hunde, die sich ihm nicht sofort unterordnen. Wer den starken eigenen Willen eines Akita nicht akzeptieren kann und nicht bereit ist, mit viel Liebe und Geduld an die Erziehung seines Hundes zu gehen, der sollte sich lieber keinen Akita zulegen. Der Akita zeichnet sich trotz seiner nicht einfachen Erziehung durch eine große Verwendungsbreite aus. Er hat als Jagd-, Schutz- und Wachhund, als Blinden-, Rettungs- und Arbeitshund gedient. Auf Hokkaido soll der Akita heute noch als Jagd- und Lastenziehhund eingesetzt werden. Er wurde sowohl für die Jagd auf Klein- und Federwild, als auch für die Jagd auf Bären und Schwarzwild eingesetzt. Auch als Schlittenhund soll er sich bewährt haben, obwohl ihn sein ruhiges und dominantes Wesen doch sehr von den Schlittenhunderassen unterscheidet. Heute wird der Akita hauptsächlich als Familien-, Begleit- und Wachhund gehalten.

 
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