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Shar Pei

Shar Pei

Weitere Namen / Varietäten:

FCI-Klassifizierung

Gruppe 2, Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion 2, Molossoide
2.1, Doggenartige Hunde
FCI-Nummer 309

Shar Pei» zum Rassestandard

Kurzportrait

In der chinesischen Sprache bedeutet das Wort Shar Pei " Sandhaut", da sein Fell besonders kurz und borstig ist. Der Shar Pei hat etwas Magisches an sich, wegen seiner blauen Zunge war er ein beliebter Hausgenosse, weil die Chinesen glaubten, seine blaue Zunge würden böse Geister fernhalten. Es ist fast sicher, dass der Shar-Pei als Rasse in China oder Tibet schon vor 2000 Jahren existierte. Es kann sein, dass diese Rasse durch eine Kreuzung mit der Tibet Doge entstand. Manche Forscher behaupten, dass der Shar-Pei seit Jahrhunderten rund um das Chinesischer Meer verbreitet war. Der Shar-Pei war nie der Luxus-Hund der herrschender Klasse , er wurde auf dem Lande als Wach- oder Jagdhund verwendet. Etwa um 1940 wurde die Rasse durch das herrschende kommunistische Regime, fast ausgerottet. Und so sah man im Jahr 1950 nur noch wenige Vertreter dieser Rasse in einigen Dörfern auf Taiwan, in Hongkong und Makao. Der ursprüngliche Shar Pei in den 60iger Jahren fast ausgestorben, seine Rettung verdankte er einem gewissen Matgo Law aus Hong Kong, der Anfang der 70iger Jahre die amerikanischen Hundefreunde bat, ihm beim Erhalt dieser Rasse zu helfen. Der neu entstandene Typ hat nur noch wenig mit den Ur Shar-Pei gemeinsam. Die dreieckigen Ohren, die blaue Zunge, das harte Haar und die geringelte Rute. Der heutige Shar-Pei ist massiger, hat einen größeren Kopf und ist etwas kleiner als der ursprüngliche Typ und hat im Welpenalter ganz faltige Haut. Der Shar-Pei ist ein Hund mit einem sehr individuellen Charakter. Er ist friedlich und freundlich unter der Bedingung, dass es auch die Menschen zu ihm sind. Zuhause fühlt er sich im Kreis aller Familienmitglieder am wohlsten. Er liebt seine Familie, obwohl er eigentlich ein typischer Einmannhund ist. Zu Fremden ist er sehr zurückhaltend und reserviert. Seine stolze Natur verträgt keinen Zwang, Schulung oder Dressur, obwohl er sich bereitwillig allen Kommandos fügt. Mit Geduld, sanfter aber konsequenter Erziehung erreicht man bei ihm sehr viel. So bekommt man einen netten, treuen und gehor-samen Hund. Wie eigentlich alle Hunde, ist der Shar-Pei völlig ungeeignet für eine Zwingerhaltung, er braucht, um nicht zu leiden, sehr engen Kontakt zu seiner Familie.

 
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